Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V.

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News Juni 08                                BDHN                            BDHN Logo                                  Nachrichten



Sonderausgabe: Juni 2009


Impressum:
Marianne Semmelies
Tel.: 08294/2751
Fax.: 08294/2877
semmelies@bdhn.de



Der Countdown läuft ...
nur noch wenige Tage bis der Heilpraktiker-Kongress des Südens seine Pforten öffnet!

Die Kongress-Allianz BDHN e.V. und FH e.V. vereint die Heilpraktiker-Kollegenschaft mit hochkarätigen Referenten und deren breitgefächerten Fachvorträgen sowie die biologisch-pharmazeutische Industrie und die biologische Geräteindustrie präsentativ in einer großen Ausstellung unter dem Dach des ICM, Internationales Congress Center München.

Ein Kongress der Extra-Klasse erwartet Sie am 4. Juli in der Neuen Messe Riem, Messegelände.
Seien Sie dabei, wenn sich ca. 170 Aussteller auf einer Fläche von 2.000 qm präsentieren. Fachkompetente Fortbildung mit brisanten Themen in einer angenehmen Atmosphäre stehen im Mittelpunkt einer brisanten Zeit. Gehören auch Sie zu den 2.000 zu erwartenden Besuchern! Freuen Sie sich auf gute kollegiale Gespräche, die sich in dem fachorientierten Kongressgeschehen als Herzstück der Veranstaltung entfalten können!
Ein „Fahrplan“ führt Sie durch ein vielfältiges Programm von Vorträgen, Industrieausstellung, kulinarischen Genüssen und erholsamen Pausen.
Bestätigen Sie Ihre Teilnahme am Heilpraktikerkongress des Südens, das Event als zentralen Anlaufpunkt Ihrer Berufsverbände BDHN e.V. und FH e.V.!
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Krisensituation dürfen die Kongress-Besucher spannende und interessante Impulse erwarten, um Patientenbeziehungen noch erfolgreicher auf- und auszubauen. Mit Ihrem Besuch fördern Sie die Zukunft des Berufsstandes, knüpfen wertvolle Kontakte, schauen über den Tellerrand hinaus und entwickeln somit neue Synergien. Sie ermöglichen sich selbst schon heute einen Einstieg in die Naturheilkunde von morgen und erhalten entscheidende Anregungen zu aktuellen Themen.
Wählen Sie Ihren Favoriten: Heilpraktikerkongress des Südens in München, der Weltstadt mit Herz! „Stürmen“ Sie mit Ihrer Anwesenheit die feierliche Eröffnung des Kongresses pünktlich um 9.00 Uhr! Das berufspolitische Statement eröffnet auch Ihnen Chancen und Perspektiven für Ihren Beruf und Ihre Praxis.




Einigkeit in Bayern
Einheitlicher Hygieneplan


Bisher hatten die beiden großen Heilpraktikerverbände in Bayern, BDHN e.V. (Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger) und der Bayerische Heilpraktikerverband e.V. (FDH, Fachverband Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Bayern) eine übersichtliche Vorlage von unterschiedlich strukturierten Hygieneplänen erstellt. Nach den Vorstellungen des LGL (Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) soll sich dies grundsätzlich ändern. Ein gemeinsam entworfener Hygieneplan der beiden Verbände in Zusammenarbeit mit dem LGL und dem RGU (Referat für Gesundheit und Umwelt) soll die Grundlage der Sorgfaltspflicht für die Mitglieder des BDHN und des FDH-LVB bilden. Alle anderen in Bayern vertretenen Heilpraktiker-Landesverbände haben die Möglichkeit, sich dieser Vorgabe anzuschließen.
In dieser „Checkliste Hygiene“ (Hygieneplan) werden die innerbetrieblichen Verfahrensweisen zur Infektionsprophylaxe nach § 36 IfSG festgelegt.
Jeder praktizierende Heilpraktiker verpflichtet sich, die hygienischen Regeln zu kennen, sie einzuhalten und sich über aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Hygiene zu unterrichten.
Der Hygieneplan regelt, gewährleistet und stellt einen ausreichenden Schutz der Patienten, des Personals und des Praxisinhabers vor Infektionen sicher. Die in ihm festgelegte Infektionshygiene begründet sich auf den Richtlinien des RKI (Robert-Koch-Institut). Sie sollen in den Naturheilpraxen Anwendung finden und der Infektionsprävention ein besonderer Stellenwert zuerkannt werden.
Das für die jeweilige Naturheilpraxis zuständige Gesundheitsamt achtet darauf, dass der Hygieneplan individuell auf die Praxis zugeschnitten ist und den aktuellen Stand der Infektionsprophylaxe darstellt. Bei Praxisbegehungen werden häufig Hygienepläne beanstandet, die nur aus den Reinigungs- und Desinfektionsplänen bestehen, bzw. vorgefertigte Pauschalpläne.
Die Hygienekontrollen dienen einerseits dazu, Schwachpunkte in der Hygiene aufzudecken, andererseits sind sie geeignet, Qualität in der Durchführung von Hygienemaßnahmen objektiv zu dokumentieren. Dazu ist der auf die jeweilige Praxis bezogene Hygieneplan unerlässlich.




Schön, schöner, HP-Kongress

Wir können darauf wetten: Der Heilpraktiker-Kongress des Südens wird, wie in der Vergangenheit, ein Erfolg, der sich sehen lassen kann! Unter den Insidern der Industrie gilt unser Kongress schon jetzt als der „beste“. Interessierte, motivierte Besucher strömen ins ICM. Das Ziel ist klar: den Heilpraktiker-Kongress für die TeilnehmerInnen erlebbar machen. Die Referenten schätzen die gut besuchten Vorträge - die Aussteller die gut besuchten Industrie-Stände – die Veranstalter die engagierten Kolleginnen und Kollegen und alle Interessierten und Neugierigen!
Was unterscheidet den Heilpraktikerkongress des Südens von anderen HP-Kongressen?
*gewissenhaft ausgesuchte Referentinnen und Referenten
*sorgfältig geprüfte Themenangebote
*gestaffelte Vortragszeiten
*motivierte Industrieaussteller – begeisterte Kolleginnen und Kollegen
*gut organisierte Pausen mit kulinarischen Schmankerln
*von langer Hand geplante Organisation
*viele helfende Hände „aus den eigenen Reihen“
*Vorstände der beiden Berufsverbände, die für jeden ein offenes Ohr haben
*im Herzen Europas befindet sich München, die Weltstadt mit Herz – und hier erleben Sie das besondere Ereignis des besonderen Kongresses - und das spürt jeder – der Heilpraktikerkongress des Südens – durchgeführt mit Herz von den beiden Berufsverbänden: BDHN e.V. und FH e.V.,
Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V. und Freie Heilpraktiker e.V.!




Hygiene jetzt wichtiger denn je

Immer wieder erreichen uns neue Hiobs-Botschaften. Das Influenzavirus H1N1 ist hochinfektiös, aber bislang nur selten tödlich. Doch bis zum Herbst könnte es mutieren. Damit droht die „zweite Welle“. Dieses neue Grippevirus entwickelte sich aus einem Schweinegrippenvirus der Gruppe A. Die klassische Schweinegrippe betrifft normalerweise nur Schweine. Nun aber wird dieses Virus auch von Mensch zu Mensch übertragen.
Ein Exemplar dieser Tierart (Schwein) trug wohl vor nicht so langer Zeit irgendwo in der Nähe von Mexiko-Stadt durch Genweitergabe zum Entstehen des Erregers bei, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beherbergt heute keine Sau (kein Eber, kein Ferkel) auf der Welt exakt jenes Virus, das jetzt unter den Menschen grassiert.

Gefährlicher Überfall auf die Jungen und Starken

Anders als bei der Vogelgrippe infizieren sich zudem nicht vornehmlich Kinder, alte und andere geschwächte Menschen, sondern insbesondere junge Erwachsene mit guter Gesundheit mit der neuen Grippe.
Grippeviren verändern sich durch genetische Mutationen ständig. Da beim Schwein außer dem klassischen Schweinegrippe-Virus auch Erreger der Vogelgrippe und der Grippe beim Menschen auftreten, besteht bei ihm eine besonders große Gefahr, dass sich neue Virus-Varianten bilden. Das derzeitige Virus ist laut WHO genetisch einmalig und wurde noch nie zuvor nachgewiesen. In ihm sind zwei Stämme der Schweinegrippe und je ein Stamm von Vogelgrippe und der Grippe beim Menschen kombiniert.
Der Wettlauf Mensch gegen Mikrobe geht weiter
Die Übertragung erfolgt leicht von Mensch zu Mensch als Tröpfcheninfektion, also durch den Kontakt mit infiziertem Speichel etwa durch Niesen oder Küssen. In Mexiko wurden daher größere Veranstaltungen abgesagt und der Bevölkerung von engem Körperkontakt abgeraten.

Neue Meldepflicht

In diesem Zusammenhang ist über die Meldepflicht dieser Schweinegrippe dringend zu informieren. Ab Mai 2009 ist die Schweine-Influenza-Grippe meldepflichtig bei Verdacht, Erkrankung und Tod. Formulare zur Meldepflicht sind über das RKI im Internet (www.rki.de/influenza) zu erhalten.

Infektionsquelle Hände

Auf eine regelmäßige Reinigung und evtl. Desinfektion der Hände ist zu achten.
Die Hände sind das wichtigste Übertragungsvehikel von Krankheitserregern. Deshalb gehört die Händehygiene zu den wichtigsten Maßnahmen zur Verhütung von Infektionen - dies auch ganz allgemein verstanden, nicht nur in Bezug auf die neue Grippe.
Die Hand kann darüber hinaus als Infektionsquelle fungieren, wenn sich Mikroorganismen in den oberen Schichten der Haut oder in infizierten Läsionen vermehren und von dort freigesetzt werden, was in der Infektionsprophylaxe zu berücksichtigen ist.
Die unterschiedlichen Maßnahmen der Händehygiene dienen dem Schutz vor der Verbreitung von Kontamination der Haut mit obligat oder potentiell pathogenen Erregern, der Entfernung und/oder Abtötung tansienter Mikroorganismen (Mikroorganismen, die durch Kontakt mit der Umgebung auf die Haut/Schleimhaut gelangen), der Reduktion der resistenten Flora und der Entfernung von Verschmutzungen. Als Voraussetzung für die Händehygiene dürfen in Arbeitsbereichen mit erhöhter Infektionsgefährdung (z.B. invasiv tätige HP in ihren Praxen) an Händen und Unterarmen keine Schmuckstücke, einschließlich Uhren und Eheringe, getragen werden.

Beachtung der wichtigsten hygienischen Standards
Um Infektionen und Krankheitserreger mit speziellen Resistenzen und Multiresistenzen zu verhindern, ist ein Hygienemanagement erforderlich. Beim aktuellen Wissensstand dominiert die Händehygiene in der Prävention nosokomialer Infektionen (Infektion mit Mikroorganismen, die in direktem Bezug zu einem Krankenhausaufenthalt steht) und Infektionen, deren Entstehungsort auf Praxen zurückgeführt wird, gefolgt von fachgerechten Instrumentenaufbereitung, der Antiseptik sowie der hygienischen Arbeitsweise in der Behandlung der Patienten. Im Multibarrierensystem der Infektionsprävention hat die desinfizierende Flächenreinigung ihren Stellenwert.
Bei der Risikobewertung sind v.a. die Flächen zu berücksichtigen, die mit Haut (insbesondere Hände) und Schleimhaut von Patienten und Personal direkt berührt oder durch Sekrete und Exkremente bzw. aerogen verunreinigt werden.
Die Überlebensfähigkeit (Stunden bis Monate) hängt von einer Vielzahl von Faktoren wie Spezies, Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Sonnenlicht, Sauerstoffkonzentration, Anwesenheit von Blut und Eiweiß, chemischen Einflüssen sowie von Oberflächenmaterial und Beschaffenheit ab. Sie lässt keine unmittelbaren Rückschlüsse auf die Bedeutung der kontaminierten Flächen im Rahmen von Infektionsgeschehen zu.
Reinigungs- und Desinfektionsverfahren führen zu einer Verminderung von Mikroorganismen auf den behandelten Flächen, wobei eine alleinige Reinigung zu einer ca. 50 – 80%igen Reduktion führen kann. Eine statistisch signifikante Reduktion auf mindestens 84 – 99,9% wird durch wirksame Desinfektionsverfahren erreicht. Bei Verwendung von Reinigungsmitteln zeigte sich eine erhebliche Kontamination des Putzwassers mit infektionsrelevanten Erregern, was bei Verwendung von Desinfektionsmitteln nicht erfolgte.




Alltagsbeschwerden:
verbale Angriffe auf HeilpraktikerInnen


Würden wir alle Verunglimpfungen gegen uns und unseren Beruf ernst nehmen, hätte so manche/r Kollegin/Kollege frühzeitig graue Haare und wenig Freude an seinem so faszinierenden Beruf. Noch vor wenigen Wochen forderte ein Landarzt aus der Nähe von Mindelheim in einem Artikel: Tödliches Relikt aus dem 3. Reich – Der Heilpraktiker muss endlich weg! – Gericht sieht Gefahr für die Volksgesundheit – Heilpraktiker hält Krebspatientin jahrelang von Arztbesuch ab – tot.
Diese Aussage basierte auf einen von einem Heilpraktiker verursachten fatalen Fehler. Der Kollege, dem das Gericht inzwischen die Berufserlaubnis entzogen hat, unterließ die Überweisung einer Krebspatientin an einen Arzt. Die Patientin starb. Es ist immer eine Sensation für die Presse, wenn einem Heilpraktiker durch mangelnde Kenntnisse, Fähigkeiten oder Unterlassung ein Patient stirbt. Zum Glück kommen diese Fälle relativ selten vor! Doch die Forderung des Arztes, den Heilpraktikerberuf als tödliches Relikt aus dem 3. Reich abzuschaffen, ist ein derber Schlag ins Gesicht.
Hier empfehlen die Berufsverbände, nach einer gut fundierten Ausbildung eine qualitativ hohe Fachfortbildung in regelmäßigen Abständen zu besuchen! Mit anderen Worten: „Bleiben Sie am Ball!“ Denn nur hoch qualifizierte Arbeit in der Naturheilkunde kann einen Heilpraktiker weitgehend vor solchen fatalen Fehlern schützen – und nur so können wir uns weitgehend vor derartigen Verunglimpfungen schützen. Sowohl der BDHN e.V, als auch der Partnerverband des Heilpraktiker Kongresses 2009, der FH e.V., halten ein vielfältiges Fachfortbildungsangebot zu günstigen Konditionen für Sie bereit!
Unter folgender Adresse erhalten Sie die Fachfortbildungsangebote des BDHN e.V.:
Email: sekretariat@bdhn.de
BDHN e.V. ==> Tel. 089/ 601 79 13,
Oder Sie besuchen unsere homepage:
www.bdhn.de




Ein Aufruf an alle HeilpraktikerInnen, HP-AnwärterInnen und an alle naturheilkundlich Interessierten:

„Zeigen auch Sie Ihr Interesse an Ihrem Beruf, der Zukunft Ihres Berufes und an der Naturheilkunde und besuchen Sie den Heilpraktikerkongress des Südens! Hier bekommen Sie die Kraft, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Hier bekommen Sie Informationen, die Ihre Freude am Beruf steigern. Hier bekommen Sie das Wissen, damit sich Ihnen alle beruflichen Möglichkeiten öffnen. – Schöner kann man Wissen nicht lernen. Hier kommt Ihr hoher Anspruch an eine Fortbildung voll auf Ihre Kosten. Darum schaffen Sie sich Ihren persönlichen Freiraum, diese Kongressveranstaltung zu genießen!“



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Vortragsprogramm

Nutzen Sie die Chance und bringen Sie Ihr naturheilkundliches Wissen auf den neuesten Stand zum Wohle Ihrer Patienten. Folgende Referenten bieten Ihnen Neues und Bewährtes aus der Naturheilkunde.

9.00 Uhr
Eröffnung: Berufspolitisches Statement
Bernd Saenger, Vorsitzender  „BDHN - Bund Deutscher Heilpraktiker  und Naturheilkundiger e.V.“, Bernd R. Schmidt, Vorsitzender  „FH - Freie Heilpraktiker e.V.“
Anschließend bis 10.30 Uhr
S1    Armin Pinl
Das Leben fragt Dich - wie antwortest  Du ...
Teil 1    Forts. 17.45

10.30-11.15 Uhr
V3    Dr. med. Benno Wölfel, Arzt
Tumorpatienten umfassend behandeln mit naturheilkundlichen Mitteln

10.45-11.30 Uhr

S4    Gudula Dickhut, Heilpraktikerin
Ausleitungsverfahren - (Schröpfen, Baunscheidt, Cantharidenpflaster)
Teil 1    Forts. 12.00
S6    Peter Berg, Heilpraktiker
Medizinische Heilhypnose I
Teil 1    Forts. 12.00
V7    Irmgard Wenzel, Heilpraktikerin
Numerologie - Pentalogie
Beurteilungen aus dem Geburtsdatum

11.00-11.45 Uhr
S5    Heinrich Luck, Heilpraktiker
Rhythmisch-energetische Gelenkbehandlung I
Teil 1    Forts. 12.00
S2    Eva Aschenbrenner, Kräuterheilkundige
Gesund werden, gesund bleiben durch Wildkräuter I
Teil 1    Forts. 12:15

11.45-12.30 Uhr
V9    Christoph Emmelmann
Lebe dein Lachen
Über die Kraft des Lachens, wenn einem nicht nach Lachen zu Mute ist.
S13    Irmgard Wenzel, Heilpraktikerin
Handdiagnostik I
Hände, Spiegelbild von Psyche und Krankheit mit praktischen Demonstrationen
Teil 1    Forts. 13.45

12.00-12.45 Uhr
S10    Gudula Dickhut, Heilpraktikerin
Pneumatische Pulsationstherapie
Teil 2
S11    Heinrich Luck, Heilpraktiker
Rhythmisch-energetische Gelenkbehandlung II
Teil 2
S12    Peter Berg, Heilpraktiker
Medizinische Heilhypnose II
Teil 2

12.15-13.00 Uhr
S8    Eva Aschenbrenner, Kräuterheilkundige
Gesund werden, gesund bleiben durch Wildkräuter II
Teil 2

13.30-14.15 Uhr
V18    Natascha von Ganski, Heilpraktikerin,
Die Quintessenz psychoaktiver Pflanzen
Spagyrische Behandlungskonzepte

13.45-14.30 Uhr
S17    Irmgard Wenzel, Heilpraktikerin
Handdiagnostik II
Hände, Spiegelbild von Psyche und Krankheit mit praktischen Demonstrationen
Teil 2
S15    Albert Tremmel, Heilpraktiker
Dorn-Osteopathie I
Teil 1    Forts. 15.00

14.00-14.45 Uhr
S14    Wolfgang Ebert, Heilpraktiker
Naturheilkundliche Labordiagnostik I
Teil 1    Forts. 15.15
S16    Sigrid Molineus, Heilpraktikerin
Die Schüsslersalze der Ergänzungsserie 13-24
Diagnostik und Therapie
Teil 1    Forts. 15.15
S19    Claudia Bauhaus-Sinclair, Heilpraktikerin
Augendiagnostik I
Schilddrüsenerkrankungen einordnen und naturheilkundlich behandeln
Teil 1    Forts. 15:15

14.45-15.30 Uhr
V24    Andreas Noll, Heilpraktiker
Der kranke Mann in der TCM

15.00-15.45 Uhr
S21    Albert Tremmel, Heilpraktiker
Dorn-Osteopathie II
Teil 2
V23    Werner Hoffmann, Heilpraktiker
Das erfolgreiche Patientengespräch
-verborgene Botschaften erkennen-

15.15-16.00 Uhr
S20    Wolfgang Ebert, Heilpraktiker
Naturheilkundliche Labordiagnostik II
Teil 2
S22    Sigrid Molineus, Heilpraktikerin
Zungendiagnose und Schüsslersalze
Diagnostik und Therapie
Teil 2  
S25    Claudia Bauhaus-Sinclair, Heilpraktikerin
Augendiagnostik II
Hormonelle Dysfunktion einordnen und naturheilkundlich behandeln
Teil 2

16.15-17.00 Uhr
S27    Christine Bergmeier, Heilpraktikerin
Kinder naturheilkundlich behandeln I - Bewährte Konzepte -
Teil 1    Forts. 17.45
V29    Berthold Heinze, Heilpraktiker
Die Prostata - eine tickende Zeitbombe -
S30    Klaus Fertig, Heilpraktiker
Chiropraktik und Triggerpunkte I
Teil 1    Forts. 17.45

16.30-17.15 Uhr
V26    Dr. med. Andreas Kappl, Arzt
Mykotherapie und Mykomolekulare Therapie
V28    Klaus Peter Neumann, Heilpraktiker
Integral-Akupunktur -Ohrakupunktur mittels Implantation-
S31    Dr. med. Klaus Hartmann, Arzt
Impfen Pro & Contra I
Teil 1    Forts. 17.45

17.45-18.30 Uhr
S32    Armin Pinl
„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und nur das Gute schafft!“
Teil 2
S33    Christine Bergmeier, Heilpraktikerin
Kinder naturheilkundlich behandeln II - Bewährte Konzepte -
Teil 2
V34    Michael Schlimpen, Heilpraktiker
Spagyrische Diagnostik in der täglichen Praxis
V35    Rolf O. Flach, Heilpraktiker
Harndiagnose und Therapie mit Eigenurin
S36    Klaus Fertig, Heilpraktiker
Chiropraktik und Triggerpunkte II
Teil 2
S37    Dr. med. Klaus Hartmann, Arzt
Impfen Pro & Contra II
Teil 2




Große Industrieausstellung:

Die Aussteller der biologisch-pharmazeutischen und biologisch- medizinisch-technischen Industrie präsentieren sich, mit neuen und bewährten Produkten. Nutzen Sie die Gelegenheit, suchen Sie das Gespräch und informieren Sie sich über Neuerungen, um Ihren Patienten weiterhin eine gute und umfassende Versorgung bieten zu können. Im Folgenden eine Auflistung  der ausstellenden Firmen, Stand 25.05.2009

Aussteller
3B Scientific GmbH
AMS GmbH
Apotal Versand-Bad Apotheke
Ardeypharm GmbH
Asconex Arzneimittelvertriebs
GmbH
BDS GmbH
BiConcal - Bayern
Bio-Diagnostik AG
bioexclusive natural
Bioprodukte Prof. Steinberg
BIREGS GmbH & Co. KG
BMT Braun Limited
Bombastus Werke AG
Bruce Copen Laboratorien
Buschkühl, H. GmbH
CF energetic Vertriebsgesellschaft mbH
China Original
China Vital Med
Competence Center
CS-Pharma GmbH - Schmidt-Nagel
DeltaStar Nutrients
Desma GmbH
DEVESA Dr. Reingraber GmbH & Co. KG
DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
DMC International Trading GmbH
Dr. Loges + Co GmbH
Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG
Edel Naturwaren
EICH-COLON
Engelhard Arzeimittel GmbH & Co. KG
EU-Umweltakademie GmbH
Eumatron Medizintechnik GmbH
Europäische Penzel-Akademie
Fa. Torsten Heinemann
Feng Shui & Baubiologie
Foitzick Verlag GmbH
Forain-Kissel Marketing und Vertrieb
formula Müller-Wohlfahrt
Gassner und Hoffmeister GbR
Glenwood GmbH
GTH - Deutsche Gesellschaft für
Therapeutische Hypnose
Gutsmiedl Naturprodukte
Hawlik Euro-Pilzbrut GmbH
Hecht-Pharma GmbH
Heck Bio-Pharma
Heel, Biologische Heilmittel GmbH
Heinz Cluster GmbH
Herrmann Apparatebau GmbH
HeVaTech GmbH
Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
Holimed
Holistic Med GmbH
HSI Spagyrik Institut GmbH
Humares GmbH
Hydrosun Medizintechnik GmbH
Intercell Pharma GmbH
Internal Balance
INUS Natures´Own
Jentschura International GmbH
Kanne Brottrunk GmbH & Co KG
Kastner Praxisbedarf GmbH
KATTWIGA GmbH
Klinik Marinus am Stein
Klinik ProLeben GmbH
Klösterl-Apotheke
Köhler Pharma GmbH
Koriath, Jürgen G.
Kress GmbH
Lage und Roy Verlag
Lametec
Lansche Versand GmbH
Lauretana - das leichteste Wasser
LaVita Vertriebs GmbH
Lehrinstitut für merima
Lichtwesen AG
Lucien Ortscheit GmbH
M-K Europa GmbH & Co. KG
Massageliegenzentrum Brigitte Koch
Meckel-Spenglersan GmbH
Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
Medicol - Institut für Naturheilkunde GbR
Medizinische Bedarfsartikel GmbH
Medizintechnik-Vertrieb Rolf Müller
Meier Stracke GbR
meta Fackler Arzneimittel GmbH
Meta-Produkte
Mindworld Mentalsysteme
MK naturpharma GmbH
monasan service GmbH
MST Microsystemtechnik GmbH
Münch Naturheilkunde
naturmed Fachbuchvertrieb
NES-Europe BV
Nestmann Pharma GmbH
NHC-Nature Health Concept GmbH
Nordix Pharma Vertrieb GmbH
NUHROVIA GmbH
nutrimmun GmbH
Ohland Naturmedizin
Ortho Therapia GmbH
Oxyven
Panek Therapiebedarf
PASCOE pham. Präparate GmbH
Pekana-Naturheilmittel GmbH
Peterstaler Mineralquellen GmbH
Pflaum, Richard Verlag GmbH & Co. KG
pH-cosmetics
PHI Essences BV
Phönix Laboratorium GmbH
Pitterling Electronic GmbH
Plantatrakt
Pohl - Boskamp, G. GmbH & Co. KG
Presselin - Combustin pharmaz.
Präparate GmbH
Preventis GmbH
Pro Light GmbH
Pronovis GmbH
Queisser Pharma GmbH und Co. KG
Quintsysteme GmbH
Quiris Healthcare GmbH & Co. KG
Rayonex
Regenaplex GmbH
Regumed GmbH
Retterspitz GmbH
Robugen GmbH
Rodisma-Med Pharma GmbH
Rosa Heinz GmbH
Rosalinde Blüten GmbH
SanaCare Ltd.
Sanatur GmbH
Sanorell Pharma GmbH & Co KG
Sanum-Kehlbeck GmbH & Co. KG
ScheBo Biotech AG
Schuhmacher, Daniel GmbH
Schwa-Medico GmbH
Schwarzwälder Natur-Heilmittel
SCIO - Wellness Trust AG
ScioSan® U.Polifka
Semenvitae KG
Signal Iduna
Sodocos/DFI GbR
Soluna Laboratorium, Heilmittel GmbH
Spagyros GmbH
St. Johanser
St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co.KG
Staufen-Pharma GmbH & Co. KG
Steierl-Pharma GmbH
Symbio Pharm GmbH
TEFRA-Hochfrequenz-Apparate
Time Waver GmbH
tri.balance
uk bio medic ltd
VERAMED-Klinik am Wendelstein
viamineral Europe B.V.
Vitascanning GmbH
Vitatec Medizintechnik GmbH
vitOrgan Arzneimittel GmbH
Volopharm
Wandler & Partner KG
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Wegamed GmbH
Welle, U. Medizinische
Wierich Vertriebs GmbH
Willmroth Beratung + Training
Zilly, Fritz GmbH

Anmelden zum Heilpraktiker-Kongress des Südens können Sie sich unter:
www.heilpraktikerkongressdessuedens.de