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Herr C.-P. Neumann berichtet:
Die Mitglieder des BDHN e. V. können sich nunmehr, wie folgt positionieren.
Weitere Gestaltungsmöglichkeiten werden sukzessive, sofern sinnvoll, übertragen.
Bei Fragen steht Ihnen unser 1. Vorsitzender, Herr Claus-Peter Neumann, zur Verfügung:Tel: 089 30 13 89 Fax: 089 30 13 89
Email: neumann@bdhn.de
Liebe BDHN-Mitglieder, geschätzte Kolleginnen und Kollegen,
die Auslieferung und Zustellung der ZfN -Zeitschrift für Naturheilkunde
Ausgabe April, an die Mitglieder des BDHN ist erneut ein Akt einer nicht mehr hinnehmbaren Respektlosigkeit seitens der Führungsriege des UDH –Bundesverbandes.
Die UDH-Präsidentin, Frau Gerhardus, informiert in der Aprilausgabe der ZfN die BDHN–Mitglieder über den Austritt des BDHN aus dem UDH- Bundesverband.
Leider ist Ihre Information, wie schon so oft, unvollständig, einseitig ausgelegt und widerspricht aus Sicht unseres Anwaltes der tatsächlichen Rechtslage.
Schon Cicero, römischer Philosoph, Konsul und Rechtsgelehrter sagte :
„Wir binden uns an Gesetze, um frei zu sein.“ Da Fairness, Offenheit und Respekt nicht zu erwarten sind, müssen diese Zeilen als Richtigstellung der Behauptungen des UDH-Bundesverbandes geschrieben werden. Die Regelung einer ordentlichen Kündigung schließt die fristlose! Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes nicht aus.
Der neue Verband in Bayern wird mit dem Einleitungssatz „Was lange währt, wird endlich gut“ vorgestellt. Also nicht erst am 17. Oktober 2009, sondern bereits wesentlich früher, wurde die Gründung dieses Konkurrenzverbandes in Bayern vorbereitet! Gegen die Gründung eines vom UDH-Bundesverband unabhängigen Verbandes bestünde natürlich kein Einwand. Die Information der Bundesgeschäftsstelle verschweigt aber, dass dieser Verband, unterstützt vom Präsidium des UDH-Bundesverbandes, zunächst die Bezeichnung „UDH-Landesverband Bayern“ führte. Zudem wird verschwiegen, dass ohne Aufnahme in den UDH-Bundesverband bereits vom UDH-Bundesverband Geldmittel an diesen neu gegründeten UDH-Landesverband Bayern flossen!! Diese Zahlungen erfolgten also anteilig über unseren Mitgliedsbeitrag (BDHN e.V.) an den UDH- Bundesverband. Unser Verband förderte damit unwissentlich den Aufbau eines Konkurrenzverbandes. Das ist schon ein starkes Stück! Dass in einem Bundesverband ein Konkurrenzverband im gleichen Bundesland Schaden, sowohl für alle Landesverbände, als auch den Bundesverband begründet, kann sicherlich nicht mit dem Argument der Führungsriege des UDH-Bundesverbandes, nur der Schwache befürchte Konkurrenz, unterlaufen werden. Denn mehrere im gleichen Bundesland handelnde Landesverbände als Mitglieder eines Bundesverbandes befinden sich nicht nur unmittelbar im Wettbewerb um Mitglieder, sondern den Heilpraktikern des jeweiligen Bundeslandes, aber auch Heilpraktiker in nicht betroffenen Bundesländern erhalten das Bild von Uneinigkeit und Unprofessionalität. Zudem führte die Unterstützung der Gründung eines Konkurrenzverbandes in Bayern auch zu einem eklatanten Vertragsbruch des UDH-Bundesverbandes. Denn bereits am 29. September 1979 wurde zwischen unserem Verband und dem UDH-Bundesverband eine eigenständige Vereinbarung getroffen. Danach verpflichtete sich der UDH-Bundesverband ! , alle in Bayern ansässigen Heilpraktiker auf unseren Verband hinzuweisen, und damit die Mitgliederakquisition unseres Verbandes zu unterstützen.
Auch als Nichtjurist werden Sie, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, erkennen, dass das Verhalten des Präsidiums des UDH-Bundesverbandes einen eklatanten Vertragsbruch darstellt, der ein weiteres Verbleiben unseres Verbandes in diesem Bundesverband unmöglich machte. Dementsprechend haben auch die in der letzten ordentlichen Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder die fristlose Kündigung der Mitgliedschaft beim UDH-Bundesverband befürwortet.
Weiterhin ist wichtig zu wissen, dass dieser „Landesverband“ von BDHN–Mitgliedern gegründet wurde, die zu diesem Zeitpunkt weder beim BDHN ordentlich gekündigt hatten, noch ausgeschlossen waren. Die Problematik der Verwendung von personenbezogenen Daten, hier BDHN-Mitgliederdaten sei an dieser Stelle angemerkt!! Man spricht von Unterstützung, gerade für angehende Heilpraktiker, von Vorträgen und Seminaren und keiner weiß, wer eigentlich dem Verband vorsteht. Auch diese Informationslücke möchte ich bei Ihnen schließen. Die erste Vorsitzende dieses Verbandes, die mit der Unterstützung des UDH-Bundesverbandes agiert und die die Verbandspolitik vorgibt (Einschränkung der Therapiefreiheit und der Therapievielfalt durch die favorisierte „Bachelorpolitik“), ist die Heilpraktikerin Frau Breuer. Sie hat in der Vergangenheit mit der HP – Erfa Group versucht, Akzente zu setzen. Einige Ansätze waren durchaus gut und lobenswert, allerdings kam es zu keinem Zeitpunkt zu einem kollegialen Austausch, wie z. B. im Fachbereich Akupunktur. Die dafür verantwortlichen Gründe dürften offenkundig sein. Deswegen konnten die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet auch nicht weiter gegeben werden. Dies wurde nun an anderer Stelle dankbar angenommen.
Der geneigte und interessierte Leser wird sich ein eigenes Urteil machen können über Mitwirkungsrechte, wenn er sich die Satzung dieses neu gegründeten Verbandes ansieht.
Die Frage der Betreuung und Unterstützung angehender Heilpraktiker, z.B. „Praxisbegleitung, reinschnuppern, etc.“ erlaubt aber das Hegen berechtigter Zweifel. Denn zu Zeiten der Erfa-Group war dies nie ein Thema, schon gar nicht bei Frau Breuer. Eine diesbezügliche Ausschreibung, was Sinn gemacht hätte, gab es nicht. Interessanterweise wird nun auch wieder mal ein völlig davon themenfremdes Seminar „Praxisabrechnung“, Referentin Frau Heilpraktikerin Wimmer (stv. Vorsitzende des neu gegründeten Verbandes), angeboten.
So, jetzt kennen Sie die wahre Geschichte und können sich Ihre eigene Meinung bilden.
Beste kollegiale Grüße
Claus-Peter Neumann
- Der BDHN überzeugt -Ein besonderer Dank gebührt allen Mitgliedern, die den BDHN-Vorstand verbal, tatkräftig, aber auch mit zustimmenden Zeichen gestützt und somit deutlich ihr Vertrauen bewiesen haben. Danke auch an alle, die die Möglichkeit des konstruktiven, kritischen Austausches mit dem Vorstand genutzt und ihn mit aufbauenden, ermutigenden Worten zur Verbandsarbeit motiviert haben.
Sehr geehrtes Mitglied,
wir laden Sie zur nächsten monatlichen Fachfortbildungsveranstaltung ein.
Thema:
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen - Klostermedizin
Referentin:
HP Schwester Silvia Hölzl, Niederalteich
Termin:
15.05.2010
Zeit:
09.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Tagungsort:
Eden-Hotel Wolff, Arnulfstr. 4-8,
80335 München, direkt am Hauptbahnhof
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahme ist für Mitglieder des BDHN kostenfrei!
Nichtmitglieder: € 50,--
Anspruch auf Einlass besteht für Nichtmitglieder nur, wenn noch Plätze frei sind!
Genauere Informationen zum Thema erhalten Sie auf unserer Internetseite unter: www.bdhn.de/ffbmaim0.html oder bei Frau Groschberger Tel.: 08122/2289280.
Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Fachfortbildungsnachweis mit und kommen Sie rechtzeitig bis 8.45 Uhr.
Bis Samstag, 15. Mai 2010 grüßt Sie freundlich und kollegial
Ihr BDHN - Vorstand
Sehr geehrtes Mitglied,
wir laden Sie zur nächsten monatlichen Fachfortbildungsveranstaltung ein.
Thema:
Baubiologie und Strahlenbelastung
Referent:
Uwe Dippold, Nürnberg
Termin:
15.05.2010
Zeit:
09.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Tagungsort:
Meistersingerhalle, Münchner Straße 22,
90478 Nürnberg, Konferenzraum.
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahme ist für Mitglieder des BDHN kostenfrei!
Nichtmitglieder: € 50,--
Anspruch auf Einlass besteht für Nichtmitglieder nur, wenn noch Plätze frei sind!
Genauere Informationen zum Thema erhalten Sie auf unserer Internetseite unter:
http://www.bdhn.de/ffbmain0.html oder bei Herrn Kolder Tel. 0911/5067928.
Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Fachfortbildungsnachweis mit und kommen Sie rechtzeitig bis 8.45 Uhr.
Bis Samstag, 15. Mai 2010 grüßt Sie freundlich und kollegial
Ihr BDHN - Vorstand